Unsere Haustiere sind vielen von uns sehr, sehr ans Herz gewachsen.

Es ist schon schlimm genug, wenn die Tiere nach einem erfüllten Leben sterben. Viel schlimmer für mich war aber der plötzliche Tod einer meiner Katzen.

Ich will euch meine Geschichte dazu erzählen. Diese Geschichte ist einer der Gründe, die mich antreiben, mit CopyPet bleibende Erinnerungen zu schaffen.

Ich kann mich noch gut meine liebste Katze erinnern.

Ich bin am Land aufgewachsen, in einem kleinen Haus mit Garten, am Waldrand in einer kleinen Siedlung mit netten Nachbarn und Freuden zum Spielen.  Wir haben von einem befreundeten Bauernhof eine kleine Katze bekommen. Ich habe sie Minki genannt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie das kleine grau getigerte Fellknäuel in der Küche stand und erst mal alles erkunden musste. Schnell war sie der Mittelpunkt im Haus. Frech, verspielt und verschmust.

Und die coolste Eigenschaft von Minki war ihre Vorliebe für Wasser. Wir hatten schon einige Katzen, aber Wasser mochte keine von ihnen.  Es war schon fast unheimlich. Kaum bin ich morgens ins Bad, war sie dabei, hüpfte auf das Waschbecken und schnappte mit ihren Pfoten nach dem Wasserstrahl. Ich hatte teilweise echt keine Ahnung, wo sie vorher geschlafen hatte, aber kaum bin ich ins Bad, war sie da.

Am besten war es, wenn ich duschen war. Meist ist sie zuerst eine Weile um die Duschkabine gestreunt und hat versucht, Wassertropfen aufzufangen. Nach ein paar Minuten war ihr das aber meist zu langweilig. Dann ist sie einfach zu mir in die Duschwanne gehüpft und hat angefangen den Duschstrahl zu fangen. Ich musste dann aufpassen, sie nicht zu treten und selbst nicht auszurutschen. Nachher was sie tropfnass und hat sich im Bad auf die Matte gelegt und sich erst mal ordentlich geputzt.

Baden war allerdings nicht so ihr Ding. Sie streunte zwar immer um den Wannenrand, aber das war ihr dann wohl doch zu viel Wasser. Sie ist nicht einmal reingefallen.

Minki war keine große Katze, eher ein – wie wir sagten – „Herbstkätzchen“, zierlich klein und schlank.

Unsere Katzen waren auch keine echten Hauskatzen. Sie hatten immer ihr Revier und durften raus in den Garten – und wo sie halt sonst noch so hinstreuten.

Meistens verschwand sie am Nachmittag mal aus dem Haus und kam am Abend so gegen ½ 8 oder 8 wieder nach Hause. Fressen, putzen und sich auf der Couch streicheln lassen, dann war sie die liebste Katze der Welt.

Eines Abends kam Minki nicht.

Wir dachten uns noch nicht sehr viel dabei und warteten bis zum nächsten Morgen.

Aber auch da nichts von Minki.

Auch am Abend nicht, und nicht am nächsten Tag. Wir sind natürlich suchen gegangen, aber sie war nicht zu finden.

Ich war traurig, und mir fehlte das Begrüßungsritual am Morgen im Bad.

Nach ein paar Tagen stellte sich irgendwann die Gewissheit ein: Minki kommt nicht mehr. Wir wissen bis heute nicht, warum sie verschwunden ist.

Ihr könnt euch vorstellen, wie es mir gegangen ist. Im Nachhinein stellte sich heraus, meine liebste Katze hatten wir nicht mal auf einem Foto. Was bleibt, sind nur die Erinnerungen an dieses außergewöhnliche Kätzchen mit dem Wasser-Tick.

Heute hätte ich gerne mehr als nur die Erinnerung.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell man ein geliebtes Tier verlieren kann und wie schmerzhaft so ein Verlust sein kann. Heute würde ich mich freuen, zumindest ein Bild von Minki zu haben. 3D Modelle gab es damals leider noch nicht.

 

 

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